MEDI Verbund Berlin - Ärzteinitiative e.V. - Der starke Verbund für Berlin

Nachrichten von MEDI Berlin

11.Jul.2019
Nachdem KBV und gematik zur Sicherheit des TI-Konnektors und zur Haftung der Ärzte und Psychotherapeuten Stellung bezogen haben, wendet sich Dr. Werner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender von MEDI GENO Deutschland, in einem bundesweiten Schreiben an die Praxen
03.Jul.2019
Die Ärzteverbände MEDI GENO, Freie Ärzteschaft und Freier Verband Deutscher Zahnärzte (FDVZ) wehren sich juristisch gegen den Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI)
28.Jun.2019
Die Freie Ärzteschaft (FÄ) fühlt sich nach der gemeinsamen Pressekonferenz mit Medi Geno Deutschland und dem Freien Verband Deutscher Zahnärzte, die am Donnerstag in Berlin stattgefunden hat, in ihren Befürchtungen rund um den Anschluss der Praxen an die Telematik-Infrastuktur (TI) bestätigt.
27.Jun.2019
„Veraltet, zu teuer, unsicher“: Freie Ärzteverbände kritisieren gravierende Qualitätsmängel der Konnektoren zum Aufbau der Telematikinfrastruktur und kündigen erneut Klagen an.
27.Jun.2019
Die Ärzteverbände MEDI GENO Deutschland, Freie Ärzteschaft und Freier Verband Deutscher Zahnärzte warnen vor Sicherheitslücken in der Telematikinfrastruktur (TI).
21.Jun.2019
von 11.00 bis 15.30 Uhr
Berlin, Katholische Akademie, Hotel Aquino
Die Themen: E-Health und TSVG
20.Jun.2019
auf dieser Übersichtsseite finden Sie alle wichtigen Informationen und Musterschreiben, die Sie für Ihre Praxis anpassen können!
14.Jun.2019
Dr. Christian Messer (MEDI Berlin) wurde ebenfalls einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.
10.Mai.2019
Der MEDI Verbund wartet immer noch auf wirklich tragfähige Antworten auf die Fragen zur Sicherheit im Zusammenhang mit dem TI-Konnektor. MEDI GENO-Chef Dr. Werner Baumgärtner hatte Ende März das KBV-Vorstandmitglied Dr. Thomas Kriedel mit entsprechenden Fragen konfrontiert. Ass. jur. Frank Hofmann, Vorstand der MEDIVERBUND AG, nimmt heute Stellung zum aktuellen Stand der Dinge

Pressemeldungen von MEDI GENO Deutschland

17.07.2019 11:19
„Stuttgarter Deklaration“ zum Impfschutz bei Immunsupprimierten
In der „Stuttgarter Deklaration“ stellen heute niedergelassene und Krankenhausärzte vor, wie sie den Impfschutz von Patienten mit Immunsuppression und Immundefizienz verbessern werden. An der Deklaration haben 25 Mediziner unterschiedlicher Fachrichtungen mitgewirkt. Das Institut für fachübergreifende Fortbildung und Versorgungsforschung der MEDI Verbünde (IFFM) und MEDI Baden-Württemberg haben das Projekt koordiniert, nachdem das Bundesgesundheitsblatt auf den alarmierend schlechten Impfschutz immunsupprimierter Patientinnen und Patienten hingewiesen hat.
11.07.2019 15:26
Baumgärtner rät zur schriftlichen Bestätigung der der Haftungsbefreiung durch die gematik
Nachdem KBV und gematik zur Sicherheit des TI-Konnektors und zur Haftung der Ärzte und Psychotherapeuten Stellung bezogen haben, wendet sich Dr. Werner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender von MEDI GENO Deutschland, in einem bundesweiten Schreiben an die Praxen: „Wir begrüßen es außerordentlich, dass sich die KBV endlich darum bemüht, ihre Mitglieder konkret zu unterstützen. Das ist erst auf massiven Druck unsererseits erfolgt.“ Trotzdem bleiben Probleme, wie die fehlende Datenschutz-Folgenabschätzung und offene Fragen zur Sicherheit des Konnektors, nach wie vor bestehen, so der MEDI GENO-Chef.
26.06.2019 18:07
MEDI-Delegierte wählen Baumgärtner erneut zum Landesvorsitzenden
Dr. Werner Baumgärtner bleibt auch für die nächsten vier Jahre Chef von MEDI Baden-Württemberg. 42 Delegierte haben den Stuttgarter Facharzt für Allgemeinmedizin heute Abend in geheimer Wahl einstimmig wiedergewählt.
19.06.2019 15:17
Diabetischer Fuß: Zahl der Fuß- und Beinamputationen zu hoch
Besondere Versorgung soll Diabeteskomplikationen verringern – Ein typisches Beispiel für die Folgen diabetesbedingter Nervenschäden und Durchblutungsstörungen ist der diabetische Fuß, der zu den häufigsten Komplikationen bei Diabetikern zählt. Dabei sind die Nerven in den Extremitäten so stark geschädigt, dass Schmerzen am Fuß kaum noch wahrgenommen werden. Aus einer Druckstelle oder kleinen Verletzung entsteht dann schnell eine Wunde, die nur schwer heilt, denn die schlechte Durchblutung der Beine und Füße stört und verlangsamt die Wundheilung. Durch die Nervenschäden kann sich zudem die Fußmuskulatur zurückbilden und den Fuß verformen. Im Extremfall können diese Entwicklungen zur Amputation von Teilen des Fußes oder sogar Unter- bzw. Oberschenkelamputationen führen. In Deutschland wird laut Wissenschaftlichem Institut der AOK (WIdO) rund 20.000 Menschen pro Jahr ein Teil des Beines oberhalb des Sprunggelenks amputiert. Um diesen drastischen Folgeerscheinungen nach Möglichkeit vorzubeugen, ist nun in den seit 2017 existierenden AOK-Diabetologievertrag das Modul „Diabetisches Fußsyndrom“ aufgenommen worden. Die besondere Versorgung der betroffenen Patientinnen und Patienten beginnt am 01. Juli 2019.
16.05.2019 15:12
Versorgungsverträge im Südwesten wachsen nach wie vor deutlich
Partner fordern mehr Versorgungs- statt plumpen Preiswettbewerb – Auch im elften Jahr steigen die Zahlen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Arzthonorare im Haus- und FacharztProgramm der AOK Baden-Württemberg auf hohem Niveau weiter. Das Gesamthonorar der Ärztinnen und Ärzte in den Verträgen liegt 2018 mit knapp 600 Millionen Euro nochmals fast zehn Prozent über den Werten des Vorjahres. Davon entfallen rund 464 Millionen Euro (plus 9,2 Prozent) auf den AOK-HZV-Vertrag mit fast 1,6 Millionen Versicherten (plus 5,6 Prozent) und 128 Millionen Euro (plus 11,5 Prozent) auf die gemeinsamen Facharztverträge von AOK und Bosch BKK. Hier stieg die Zahl der teilnehmenden Versicherten um knapp 70 Tsd. (plus 11,6 Prozent) auf 655 Tsd. Inzwischen nehmen ca 5.000 Haus- und Kinderärzte sowie ca 2.500 Fachärzte und Psychotherapeuten an der Alternativen Regelversorgung in Baden-Württemberg teil. Die Verträge sorgen nachweislich für mehr Qualität und Wirtschaftlichkeit, für bessere Arbeitsbedingungen der teilnehmenden Praxen und für viele spürbare Vorteile für die eingeschriebenen Versicherten. Das sei gelungen, weil die Versorgung passgenau auf die regionale Versorgungslage abgestimmt ist, so die Vertragspartner. Sie sehen massive Gefahren im Entwurf eines sogenannten Faire-Kassenwahl-Gesetzes aus dem Hause von Bundesgesundheitsminister Spahn, denn es ziele eindeutig auf mehr plumpen Preis- statt patientenorientierten Versorgungswettbewerb und noch mehr Aufbau von Zentralismus. Die Vertragspartner fordern angesichts der Erfolge der Selektivverträge genau das Gegenteil: Ausbau statt Abbau regionaler Versorgungsstrukturen und Vorfahrt für mehr Versorgungswettbewerb.

Nachrichten von MEDI GENO Deutschland

28.06.2019 10:44
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MEDI Berlin ist Mitglied bei MEDI GENO Deutschland e.V. MEDI GENO Deutschland e.V. vertritt etwa 17.000 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten.

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